10 geniale Cockpit-Gadgets

für dein Wohnmobil

Viele von euch haben mich gelöchert: „Markus, wann zeigst du uns endlich dein neues Fahrzeug? Was hast du alles umgebaut?“ Auf der Messe war das Feedback riesig – danke noch mal für euren Besuch!

Da ich euch nicht mit einem zweistündigen Mega-Video erschlagen will, nehmen wir uns mein neues Schätzchen Stück für Stück vor. Den Anfang macht heute das Cockpit. Warum? Weil wir hier verdammt viel Zeit verbringen, während wir neuen Abenteuern entgegensteuern.

Egal, ob ihr einen Fiat Ducato, Sprinter oder VW Crafter fahrt – ich habe hier 10 Gadgets für euch, die teilweise schon seit Jahren mein Begleiter sind oder ganz frisch den Weg ins Cockpit gefunden haben. Viel Spaß beim Stöbern!

Hier geht’s zum Video

„Nie mehr ohne! Meine Top 10 Cockpit-Helfer im Wohnmobil“

Ordnung, Sicherheit & Komfort:

10 Cockpit-Gadgets, die jede Wohnmobil-Reise besser machen

1. Der Schmutz bleibt draußen: Die Eintrittsstufen-Teppiche

Der erste Eindruck zählt! Ich habe auf der Fahrer- und Beifahrerseite kleine Teppiche für die Einstiegsstufen. Sie sind simpel mit Klettverschluss befestigt. Wenn sie dreckig sind: Rausnehmen, ausschütteln, fertig. Das hält den restlichen Innenraum deutlich sauberer.

Individualität unter den Füßen: Der Cockpit-Teppich

Passend dazu habe ich mir einen eigenen Teppich für den Boden anfertigen lassen. Das Schöne: Man kann ihn individualisieren! Es kostet nicht viel mehr als die Standardware, macht aber optisch einen riesigen Unterschied. Es fühlt sich direkt mehr nach „Zuhause“ an.

2. Sicherheit geht vor: Notfall-Hammer & Gurtschneider

In meinem Seitenfach liegt immer griffbereit ein Kombi-Tool aus Scheibenschlaghammer, Gurtschneider und Warnlicht. Wichtiger Tipp: Ich habe das Teil mit einer zusätzlichen Klammer gesichert. Warum? Damit es bei einer Vollbremsung nicht zum gefährlichen Wurfgeschoss wird!

3. Lebensretter unter der Sonnenblende: Die Rettungskarte

Ein absolut unterschätztes Thema! Ein kleiner Aufkleber an der Scheibe signalisiert der Feuerwehr: Hier gibt es eine Rettungskarte. Diese liegt laminiert unter meiner Sonnenblende. Darauf sieht die Feuerwehr sofort, wo Batterien oder Gastanks verbaut sind. Das kann im Ernstfall entscheidende Minuten sparen.

4. Die perfekte Handyhalterung (3D-Druck-Power)

Früher hatte ich teure Systeme, die oft die Lüftung verdeckten. Jetzt nutze ich eine geniale Lösung, die auf einer Idee aus der Campfire der Ideen – Community (Danke an Markus von SMaker3D !) basiert. Es ist ein stabiles 3D-Druck-Teil, das fest mit dem Cockpit verschraubt wird. Kein Wackeln, kein Verdecken der Sicht – und das Kabel verschwindet dezent hinter der Verkleidung.

5. Entspannter fahren mit dem OOONO

Ein kleiner Helfer gegen den Stress: Der OOONO CO-Driver2. Er warnt optisch und akustisch vor Gefahrenstellen (und ja, auch vor Blitzern, wobei man hier die rechtlichen Regeln im jeweiligen Land beachten sollte!). Das Tolle: Man muss die App nicht aktiv im Vordergrund am Handy laufen lassen.

6. Sonnenbrille sicher verstaut

Da ich keinen klassischen Rückspiegel brauche (man sieht hinten eh nur Schrankwand), habe ich mir mit dem 3D-Drucker ein Brillen-Etui mit Magnetverschluss gebaut. So fliegt die Sonnenbrille nicht im Fach herum und ist immer griffbereit.

7. Maut-Stress adé: Bip&Go

Da mein neues Fahrzeug wieder unter 3,5 Tonnen wiegt, durfte der Bip&Go Transponder wieder einziehen. Damit rolle ich in Italien, Frankreich oder Spanien einfach durch die Mautstationen, während andere in der Schlange schwitzen.

8. Der „Alles-Schlucker“: Mülleimer für den Becherhalter

Dieser kleine Becher begleitet mich seit über fünf Jahren durch jedes Fahrzeug. Er passt perfekt in den Getränkehalter und schluckt Kaugummipapiere oder Taschentücher. Wenn er voll ist: Ab in die Spülmaschine und er ist wie neu.

9. Sauber Snacken: Der „Snagger“

Lange Autobahnetappen machen hungrig. Damit die Finger nicht fettig werden und keine Krümel im Polster landen, nutze ich den Snacker. Ursprünglich aus dem Gaming-Bereich, funktioniert er super für Studentenfutter oder Nüsse. Einfach kurz kippen, Portion entnehmen, weiterschmachten.

10. Der Gamechanger: Die Cockpit-Abtrennung von Stuff Bubble

Zum Schluss noch ein echtes Highlight für die Temperatur und Privatsphäre: Meine Cockpit-Abtrennung. Ich bin an Stuff Bubble beteiligt (Transparenz muss sein!), aber ich nutze sie aus voller Überzeugung.

  • Vorteil Sommer: Die Klimaanlage muss nicht den ganzen Wohnraum kühlen, sondern nur das Cockpit.

  • Vorteil Winter: Die Kälte aus dem Fahrerhaus bleibt draußen.

  • Handling: Dank der Fitlock-Magnete ist das Teil in Sekunden angebracht oder entfernt. Kein Bohren, kein Gefummel mit Jalousien!

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