Camparound und ADAC Camping 2018 im Vergleich mit weiteren Stellplatz Apps

3. Teil des großen Stellplatz App Vergleich – ADAC und Camparound

Die nächste Runde des großen Vergleichs der unterschiedlichen Apps zur Stellplatzsuche. Heute an der Reihe: ADAC Camping/Stellplatz 2018 und Camparound

 

Um die richtigen Stellplätze für das Wohnmobil zu finden, benötigt man die besten Stellplatz Apps. In dieser Serie Vergleiche ich die wichtigsten Apps für die Stellplatzsuche. Begonnen hatte ich im ersten Film mit den bekannten Apps Campercontact von NKC und Stellplatzradar von Promobil – hier geht es zu dem entsprechenden Bericht: Stellplatz App Teil1. Teil 2 handelte von Camperstop und Caramaps: Teil 2 des Vergleichs

Heute nehmen wir uns die Stellplatz App Camparound und den ADAC Camping / Stellplatz 2018 vor.  Aber zu Beginn erstmal wieder ein paar Details:

Fakten:

  • Anzahl der Länder: ADAC: europaweit, Camparound: europaweit
  • Sprachen der App: ADAC: 1, Camparound: 1
  • Registrierte Camping und Stellplätze ADAC: 16´000, Camparound: 15´700 + viele weitere interessante Hotspots, Events, Sehenswürdigkeiten, Radtouren etc.
  • Kosten: ADAC: 4,59 EUR, Camparound: kostenlos
  • Erhältlich: Beide Apps sind sowohl im Google Playstore als auch im Apple Appstore erhältlich.

Hier geht es zu dem aktuellen Vergleichs-Film: 

Beschreibung:

Diese beiden Apps passen gut zusammen. Beide spielen beide Ihre Stärke im Camping-Bereich aus.

Der ADAC setzt dabei auf Inspekteure, die die Informationen sammeln und redaktionell aufbereiten.

Bei Camparound fällt auf, dass es hier ein ganz anderes Herangehen gibt. Über Kategorien wird der User auf Campingplätze aufmerksam gemacht. Das ist schön, aber definitiv noch ausbaubar! Generell wirkt die App noch jung und wild. Aber der Ansatz ist vielversprechend!

ADAC tritt wie erwartet solide auf. Super strukturiert und logisch in der Anwendung.

Beiden Apps fehlen aber die Funkionen. Sowohl ADAC Camping 2018 als auch Camparound beschränken sich auf das wesentliche: Camping- und Stellplätze suchen und finden. Offlinekarten werden bei beiden Apps nicht angezeigt.

Die junge App bietet als einzige interessante Zusatzfunktion das direkte Buchen von Campingplätzen an.

Was in den Suchkriterien beim ADAC positiv auffällt das gezielt für Stellplätze für „Dickschiffe“ (Fahrzeuge länger 7 Meter) und Gespanne gesucht werden kann – das macht absolut Sinn.

Weitere und viel genauere Informationen erhaltet Ihr natürlich in dem eigens dafür gedrehten Film, viel Spaß:

In den kommenden Wochen folgen dann die Vergleichstests zu den folgenden Apps: park4night und WomoStellplatz.

Wenn Ihr noch weitere Apps kennt: Lasst es mich wissen, Euer Markus